Geschichten und Fabeln


- Nicht mein Problem?
- Der Affe und der Fisch
- Der ungleiche Handel
- Wie die Infobörse zu ihrem Namen kam
- Das Mädchen, das nicht sprechen wollte.
- Bildergeschichte von "Joao und Michael" -
- Der Hase und der Löwe -
- Rätsellösungen -


Nicht mein Problem?

Eine mosambikanische Fabel

Eine Maus entdeckt bei ihrer Erkundungstour in der Speisekammer eine Mausefalle.Oh, Schreck! Das ist eine große Gefahr. Sie geht in den Hühnerstall zum Huhn und erzählt von der Mausefalle in der Speisekammer. "Bitte hilf mir! Die Frau hat eine Mausefalle aufgestellt, was soll ich nur tun?"

Das Huhn aber findet, dass eine Mausefalle kein Problem darstellt,es wendet sich ab und pickt weiter Körner.
Da geht die Maus mit ihrem Problem zum Schwein. "Bitte hilf mir, liebes Schwein. Die Frau hat eine Mausefalle aufgestellt!" - "Eine Mausefalle?" sagt das Schwein, "was habe ich damit zu tun? Eine Mausefalle ist keine Gefahr für mich" und wühlt weiter im Dreck.
Da läft das Mäuschen zum Stier und bittet ihn um Rat und Hilfe, aber der lacht nur und sagt, dass ihn eine Mausefalle nicht interessiert. Für ihn ist nur wichtig, dass das Gradss schön fett und grün ist; eine Mausefalle ist kein Problem für ihn.
Die kleine Maus ist ganz verzweifelt und verkriecht sich in ihrem Loch.

In der Nacht schleicht sich eine Schlange ins Hauzs und Schnapp! ist ihr Schwanz in der Falle. Sie windet und dreht sich wütend, aber sie kommt nicht los.
Die Frau des Hauses hat das Zuschnappen der Falle gehört und läuft zur Speisekammer, wo sie die Maus zu finden meint, aber ach, sie sieht die wütende Schlange nicht im Dunkeln und diese beißt sie in die Ferse.
Oh weh, das Gift bringt den Fuß zum Anschwellen, es tut weh und die Frau wird krank. Wenn auch der Mann versucht hat, die Wunde zu reinigen, so wird es doch immer schlimmer und die Frau wird immer schwächer.ie Frau bekommt Fieber und muss sich ins Bett liegen. Damit sie wieder zu Kräften kommt, schlachtet die Familie das Huhn und gibt ihr die Brühe zu trinken.
Aber die Frau wird immer kränker, bis sie schwer krank darniederliegt. Die Nachbarn und Verwandten kommen auf Krankenbesuch. Um sie zu bewirten schlachtet die Familie das Schwein.
Es wird nicht besser und nach einigen Tagen stirbt die Frau. Nun kommen alle Verwandten und Bekannten von nah und fern kommen zum Begräbnis. Das dauert eine Woche und natürlich müssen alle Trauergäste etwas zu Essen und zu Trinken bekommen. Und so wird der Stier geschlachtet.

Die kleine Maus..??

Der Affe und der Fisch

Ein Affe kam an einen Fluss und sah wie darin ein Fisch fix hin und her schwamm. Oh, weh, dachte er, der arme wird ertrinken und mit viel Mühe und Geschick fing er mit seinen Händen den Fisch, um ihn auf's trockene Land zu bringen.
Der Fisch zappelte und wehrte sich und wollte ihm entwischen, aber der Affe hielt ihn eisern fest und redete ihm gut zu: "Du kleiner Dummer, ich rette dich, sei nur friedlich, gleich wird es dir besser gehen. Du bist in Sicherheit." Und so lange hielt er den zappelnden Fisch und suchte ihn zu beruhigen, bis der wirklich keine Regung mehr zeigte. Er war tot.
"Wie schade", sagte der Affe, "hätte ich dich nur eher gefunden, so hätte ich dich retten können."

Diese Fabel erzählte Elisio Macamo bei einer Seminareinheit, in der es um Entwicklungshilfe ging. Denkt einmal darüber nach.

Eine mosambikanische Fabel

Der ungleiche Handel

Es war einmal ein Junge, der hieß Sinaportar. Sein Vater war Handwerker und stellte aus Holz und Schilf verschiedene Gegenstände her.
Eines Tages trug der Vater seinem Sohn auf, 150 Tabakpfeifen gegen Mapira (Hirse) zu verkaufen. Sinaportar machte sich auf den Weg.
Als er in das erste Dorf kam, rief er laut: "Wer will Mapira gegen Tabakpfeifen tauschen? Wer will Mapira gegen Pfeifen tauschen?..." Sogleich erschienen Leute und fragten, wie viel Mapira er denn für seine Pfeifen wolle. Sinaportar hatte keine Ahnung vom Wert der Pfeifen und vom Preis, den er dafür verlangen konnte. So antwortete er: "Füllt die Löcher der Pfeifen mit Mapira. Gegen diesen Mapira tausche ich die Pfeifen."
Die Leute wunderten sich sehr, sagten aber nichts, sondern taten, wie der Junge gesagt hatte und behielten alle Tabakpfeifen. Sehr zufrieden über ihren vorteilhaften Handel verabschiedeten sie sich von dem Jungen.
"Bis zum nächsten Mal, Sinaportar. Wenn du mehr Dinge zu verkaufen hast, komm nur in unser Dorf. Wir versprechen dir, dass wir sie kaufen werden."

Als der Junge nach Hause kam, gab er das kleine Häufchen Mapira seiner Mutter, die daraus das Abendessen zubereitete. Beim Essen fragte der Vater: "Nun, mein Sohn, wie viel hat beim Verkauf der Pfeifen herausgeschaut?" - "Ich habe den Mapira bekommen, den wir jetzt essen, Papa", antwortete Sinaportar.
Der Vater wurde wütend:"Das ist doch nicht möglich, was fällt dir ein..." und er schalt seinen Sohn heftig. Erst da wurde dem Sohn bewußt, dass die Pfeifen sehr viel mehr wert waren und er sagte zum Vater:"Sei nicht böse, Papa - ich wusste nicht, wie viel Arbeit dich die Pfeifen gekostet haben. Lass mich etwas anderes verkaufen gehen, und ich verspreche dir, dass ich mit viel Nahrungsmitteln zurückkommen werde."
"Wie willst du das wieder zurückbekommen, was wir durch diesen ungleichen Tausch verloren haben?"
"Lass mich nur machen,Papa, gib mir ein paar Strohmatten und lass sie mich verkaufen."
Der Vater machte sich an die Arbeit und stellte in neunzig Tagen dreißig Strohmatten her.

Am nächsten Tag ging Sinaportar damit in das Dorf. Als die Leute ihn sagen, kamen sie freudig herbeigerannt. "Nun, mein Junge, was verkaufst du denn heute?"
"Ich bringe Matten, die ich gegen Mapira tauschen will."
"Wie viel kosten sie?", fragten alle gleichzeitig.
"Der Preis ist der gleiche, wie beim letzten Mal", antwortete Sinaportar,"ihr faltet die Matten und füllt sie mit Mapira."
Die Leute waren sehr betreten, aber sie mußten auf den Tausch eingehen, denn sie hatten es versprochen. So gelang es dem Jungen, viel mehr Mapira zu bekommen, als ihm zustand und gleichzeitig lehrte er die Leute, dass man die Unwissenheit der anderen nicht ausnutzen soll.

aus dem Märchenbuch der Gesamtschule Gartenstadt

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Der schlaue Hase ?

Das ist aber ein komischer Name. Hasen und schlau? Bei uns sind sie eher als feig und ein bißchen beschränkt bekannt. „Sie laufen davon wie die Hasen“ oder „sie ergreifen das Hasenpanier“, was ungefähr dasselbe bedeutet. In dem Kinderlied ist das Häschen ein armes bedauernswertes, hilfloses Geschöpf, auch in der Fabel vom Hasen und Igel, gibt der Hase keine so gute Figur ab, läßt er sich doch ohne weiteres vom Igel übertölpeln und liegt hinterher ausgelaugt und erschöpft vom Laufen ab Boden. Als „Hasenfuß“ bezeichnet zu werden ist auch nicht gerade eine Ehre.

Ganz anders im südlichen Afrika: dort spielt der Hase in den Märchen und Fabeln etwa die Rolle wie der Fuchs bei uns. Er ist listig und verschlagen und schafft es sogar, gegen den Löwen, den Elefanten und die Hyäne anzukommen.

In dem Märchen „der schlaue Hase“ frißt er dem Bauern jede Nacht eine Reihe des sorgfältig gepflegten Erdnußfeldes weg. Alle Familienmitglieder gehen nacheinander in den Nächten zur Wache auf das Feld, aber sie alle schlafen ein und beschämt müssen sie morgens eingestehen, daß wieder ein Teil der Ernte gestohlen wurde und noch dazu ihre Waffen zerbrochen wurden. Schließlich geht der Vater selbst hinaus, sein Feld zu bewachen. Er hat versucht den Tag über zu schlafen, um ganz bestimmt wach zu bleiben, aber die Ziegen haben gemeckert und die Hühner gegackert und mit dem Schlafen war es nichts. So kommt er auf die Idee, eine Vogelscheuche zu bauen und mit dem Saft des Gummibaumes zu übergießen. Der Hase erschrickt vor dem unbekannten Wächter und glaubt, es sei ein Dieb, der ihm „seine“ Ernte streitig machen wolle. Er greift ihn an und... bleibt kleben. Es hilft ihm alles nichts, er muß ausharren bis zum Morgen. Da kommen die Kinder aufs Feld und der Vater schickt sie mit dem Hasen heim. Sie sollen gut auf ihn aufpassen und der Mutter ausrichten, sie solle ihn zum Abendessen braten. Auf dem Heimweg verwirrt der schlaue Hase die Kinder mit seinen Reden dermaßen, daß sie der Mutter sagen, sie solle dem Hasen ein Essen braten. Sie wundert sich zwar, aber sie tut es und als der Hase vor dem leckeren Essen sitzt, überredet er die Hunde, ihn laufen zu lassen und verspricht ihnen die leckere Fleischmahlzeit. Da die Hunde so etwas Gutes selten bekommen, gehen sie darauf ein und der Hase macht sich davon. Allerdings beschließt er, sich in dieser Gegend vorläufig nicht mehr sehen zu lassen.

In einem anderen weit verbreiteten Märchen gehen der Löwe und der Hase gemeinsam auf die Jagd. Als sie beide hungrig sind, schnappt der Löwe den Hasen, der einen gewaltigen Schrecken bekommt und schickt ihn auf den Baum, um Ausschau zu halten, ob irgendwoher Gefahr droht. Der Hase klettert hinauf, aber er ist gewarnt und sagt dem Löwen, daß nirgends eine Gefahr in Sicht sei, nur dort wo er sitze. Der Löwe springt auf und läßt sich woanders nieder, aber wieder sagt ihm der Hase, daß nur von dort Gefahr drohe,wo der Löwe sitze und wirft einen Zweig vom Baum, nach dem der Löwe sofort schnappt, denn er glaubt es sei der Hase, der heruntergesprungen sei. „Siehst Du“, sagt der Hase, „jetzt hast du dich verraten. Ich werde nicht von dem Baum herunterkommen.“ Da trollt sich der Löwe mißmutig, aber er hat eine Lehre empfangen.

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Das Mädchen, das nicht sprechen wollte

Es war einmal ein Mädchen, das nicht sprechen wollte. Eines Tages beschloß der Hase: "Ich will mich verheiraten". Er ging also zu dem Hause des Mädchens und als er dort ankam, sagte er: "Ich möchte der Bräutigam dieses Mädchens sein". Sie gaben ihm zur Antwort:"Nun ja, du hast das Mädchen getroffen, aber sie kann nicht heiraten, denn sie spricht ja nicht." Der Hase aber antwortete: "Das macht nichts. Ich bleibe hier und warte ab." - Nun gut, sagte die künftige Schwiegermutter, wir wollen auf's Feld gehen, Schwiegersohn. - Sie gingen also auf das Feld und bearbeiteten die Erde. Nachdem sie den ganzen Tag gearbeitet hatten, gingen sie wieder nach Hause, und als die Nacht hereinbrach,legten sie sich zum Schlafen nieder.

Am darauffolgenden Morgen rief die Schwiegermutter: "Komm, Schwiegersohn, wir wollen den Reis umpflanzen." Als sie auf dem Reisfeld angekommen waren, begann der Hase die Reispflanzen umzupflanzen, aber er planzte sie immer mit der Wurzel nach oben. Nun kam das Mädchen, das nicht sprechen wollte auch auf das Feld und schaute sehr verwundert zu, was der Hase da tat. "Sieh nur, Mama, sieh nur..!" Der Hase blieb gnz still, als ob er sie nicht hörte und fuhr fort, die Reispflänzchen mit den Wurzeln nach oben in die Erde zu setzen. Als sie mit der Arbeit fertig waren, gingen sie nach Hause.

Am nächsten Tag brachte der Hase eine Schlinge im Wald und eine Fischreuse im Fluß an. Am Morgen des folgenden Tages, sah er nach seiner Fischreuse, fand eine Barbe darin, zog sie heraus und tat an ihre Stelle ein paar Vögel, die er im Wald gefangen hatte. Dann ging er zum Hause zurück und sagte zu dem Mädchen: "Meine liebe Braut, geh und sieh doch bitte nach der Fischreuse, ob sich etwas gefangen hat."
Das Mädchen ging hin und wunderte sich sehr, denn sie fand die Vögel in der Fischreuse und den Fisch am Ufer liegen. "Wie merkwürdig" sagte sie zu sich selbst und eilte zu ihrer Mutter.
"Mama", rief sie schon von weitem, "am Fluß habe ich etwas ganz Erstaunliches gefunden! Irgendjemand hat eine Barbe aus dem Wasser gezogen und an ihrer Stelle Vögel in das Netz getan. Hat man so etwas schon gesehen?"

Auf diese Weise fing das Mädchen wieder zu sprechen an. Der Hase mit seiner Schläue hatte sie dazu gebracht. Er verheiratete sich mit ihr und bis heute leben sie noch zusammen.

Der Hase und der Löwe

Mosambikanisches Märchen

Es waren einmal ein Hase und ein Löwe. Der Löwe bereitete einen Platz vor, auf dem er sich ein Haus bauen wollte. Er schnitt Bambus und Holz zu und richtete die Stangen für sein Haus auf. Dann ging er fort.

Das sah der Hase, machte die Wand fertig und ging dann auch fort. Am darauffolgenden Tage kam der Löwe wieder zu seiner Baustelle und sah, daß die Bambusstangen schon mit den Holzpfählen verbunden waren. Da wunderte er sich sehr und fragte sich: " Aber, wer hat denn an meinem Haus gearbeitet? Das ist doch nicht möglich!"

Nun baute der Löwe den Dachstuhl und dann ging er wieder weg. Am nächsten Tag kam der Hase, sah, daß der Dachstuhl schon fertig war, und deckte das Dach. Als der Löwe zurückkam, guckte er auf sein Haus und sagte: "Wer hat denn nur mein Dach gedeckt? Ich habe gar nicht gesehen, wer das gemacht hat." Nun verputzte der Löwe die Wände mit Lehm und dann ging er wieder fort.

Am kommenden Tag zogen der Hase und seine Frau in dieses Haus ein. Als sie dort ankamen, sagte der Hase zu seiner Frau: "Dieses Haus gehört dem Löwen. Wenn er nun herkommt, so schlage hier drinnen das Kind und ich werde dann zu reden anfangen." Da kam der Löwe auch schon und der Hase rief: " Frau, Frau, da kommt der Löwe!"

Die Frau schlug das Kind und das fing natürlich sofort zu weinen an. "Warum weinst du denn ?"- sagte der Hase da - "wir haben schon Löwenleber und die weinst? Sollen wir denn das Löwenfleisch in dieser Gegend verlieren?"

Als der Löwe das hörte, machte er, daß er weg kam. Als er am Haus des Affen ankam sagte er zu diesem: "Ich habe mir ein Haus gebaut, aber jetzt lebt jemand anderer darin. Als ich dort hinkam, sagte er -‚Warum weinst du? Willst du, daß wir die Löwen in dieser Gegend verlieren?' Aber wie kann das denn sein ?
Der Affe antwortete ihm: "Mein Freund, du bist ein Einfaltspinsel. In deinem Haus wohnt niemand von Bedeutung. Ich ging kürzlich daran vorbei und traf dort den Hasen. Und jetzt sagst du mir, daß da jemand anders ist, der dich nicht hineinläßt? Das will ich mir doch einmal ansehen."
"Ja, geh und sieh es dir an" - stimmte der Löwe ihm zu. Der Affe begab sich also zu dem neuen Haus des Löwen und traf dort den Hasen an. Daraufhin ging er zurück nach Hause, erzählte dem Löwen, was er gesehen hatte und sagte zu ihm: "Du sagst, daß jemand dein Haus besetzt hält, aber da ist wirklich nur der Hase."
" Nein, nein, wirklich .. - sagte der Löwe.
"Also, wenn du mir nicht glaubst, gehen wir zusammen dorthin. Wir werden unsere Schwänze zusammenbinden, du bleibst hinter mir und ich gehe vorneweg." Genauso machten sie es dann auch und zogen los. Der Hase sah sie schon kommen und sagte zu seiner Frau: " Nur Mut ! Der Löwe kommt mit angebundenem Schwanz."

Als sie näher kamen, schlug die Frau wieder auf das Kind ein, das sofort zu weinen begann.
"Also du, was weinst du?" - fragte laut der Hase. "Da kommt der Löwe von gestern. Heute habe ich schon einen getötet und nun kommt der Nächste. Frau, warum gibst du dem Kind nicht die Löwenleber?"
Da rief der Löwe:" Nichts da, Du Affe hast Geld dafür bekommen, damit ich aufgefressen werde." Der Löwe floh und der Affe machte sich auch davon . Der Löwe aber ging zum Leoparden und beklagte sich bei ihm: "Stell dir vor, der Affe holte mich und band mich an, um mich in dem Haus, das ich selbst gebaut habe, zu verkaufen."
Aus diesem Grunde sind der Leopard und der Affe große Feinde.

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Hier gibt es eine Bildergeschichte des Partnerschaftsprojektes Ancuabe/Mosambik e.V.:
JOAO UND MICHAEL

Bildergeschichte Seite 1

Bildergeschichte Seite 2

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Lösungen der Rätsel von der Seite Spiele


Rätsellösungen:

  1. Kirchenschiff
  2. Purzelbaum
  3. Knallfrosch
  4. Trommelfell
  5. Augapfel
  6. Zündkerze
  7. Stempelkissen
  8. Bauer im Schach
  9. Glühbirne
  10. Schulterblätter
  11. Eieruhr
  12. Eisschollen
  13. Windrose
  14. Wasserhahn
  15. Ins Kernhaus

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